Das Produktbild dieses Bonsais ist eine Momentaufnahme. Sein Zustand und sein Aussehen verändert sich je nach Jahreszeit: Im Winter laublos, im Frühjahr erscheinen die ersten Blüten, kurz danach die Blätter. Im Sommer ist der Bonsai voll belaubt und je nach dem mit Früchten behangen, im Herbst beginnt die Blattfärbung und endet mit dem Blattfall und der Winterruhe.
Sollte der abgebildete Bonsai nicht mehr erhältlich sein, bekommen Sie ein sehr ähnliches Exemplar.
Die Japanische Aprikose
stammt aus Japan. Sie blüht im März/April, die Blüten sind dunkelrosa. Nach der Blüte entwickeln sich gelbgrüne, aprikosenähnliche, 3 – 4 cm grosse, essbare Früchte.
Die Pflege
Wie auch andere Prunus-Arten bevorzugt sie einen sonnigen Standort, ganzjährig im Freien. Im Winter sollte man sie bei, trotz Winterhärte, bei langanhaltenden Frostphasen schützen, z. B. mit einer Kokosmatte. Im Sommer darf der Erdballen nie austrocken, im Winter giesst man nur an frostfreien Tagen. Mit der Ballbrause oder einer Giesskanne mit langem Hals und Brause lässt sich einfach Wässern. Gedüngt wird mit organischen Düngepellets mit erhöhtem Kaliumanteil für die Blütenbildung. Umtopfen kann man die Japanische Aprikos alle zwei, drei Jahre Ende Winter, noch vor der Blüte.
Gestaltung
Für eine feine Verzweigung die Triebe regelmässig mit einer Bonsaischere auf ein bis zwei Blätter, bzw. Knospen zurückschneiden. Äste und Aststummel entfernt man mit einer Knopsen- oder Konkavzange. Schnittwunden ab ca. einem halben Zentimeter deckt man mit Baumkitt ab, um das Eindringen von Bakterien und Pilzbefall zu verhindern. Die Äste lassen sich durch das Drahten mit eloxierten Aluminiumdraht formen. Umtopfen sollte man sie alle zwei Jahre mit einem Wurzelschnitt.








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